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Der Diakonieverband

Diakonin Elke war viele Jahre mit Begeisterung in der kirchlichen Jugendarbeit tätig. Nach einer längeren Familienphase, in der sie mehr für die eigenen Kinder da sein wollte, steht nun der berufliche Wiedereinstieg an.

Doch sie erkennt, dass das gar nicht so einfach ist. Wo gibt es Stellen, welche Aufgaben passen heute zu ihren Fähigkeiten und was hat sich in den Arbeitsfeldern verändert? Diese und viele andere Fragen stellen sich ihr. Da ist es von Vorteil, dass sie Mitglied im Diakonieverband ist! Eine Beraterin in der Geschäftsstelle berät Elke gerne und eröffnet ihr die Möglichkeit, in ein für sie noch unbekanntes Arbeitsgebiet hineinzuschnuppern. Gemeinsam suchen sie dann nach passenden Qualifizierungsbausteinen. Elke weiß sich in ihrem Netzwerk gehalten und unterstützt, das gibt ihr Mut und Vorfreude für die nächsten Schritte.

Diakon Tim arbeitet bei der Diakonie. Zu seinen Aufgaben gehört auch eine offene Beratungsstunde. Zu ihm kommen Menschen mit den unterschiedlichsten Sorgen und Nöten.

Ob die bedürftige Rentnerin, die kaum das Geld für die Miete aufbringt, der junge Mann der dem Druck an seiner Arbeitsstelle nicht mehr gewachsen ist oder die Frau, die von Gewalt in der Beziehung spricht – jeder ist willkommen. Den Menschen einfach einmal zuhören, sie nicht mit ihren Problemen alleine zu lassen und gemeinsam einen nächsten Schritt entwickeln, ist für Tim das Wichtigste in seiner Arbeit. Die Schicksale gehen ihm trotz Professionalität immer wieder an die Nieren. Im Glauben und in der Gemeinschaft mit anderen schöpft er für sich die nötige Kraft.

Diakoninnen und Diakone, wie Elke und Tim, versuchen Menschen, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, Halt zu vermitteln. Ihre Arbeit gibt Menschen neue Hoffnung. Sie leisten dies auf der Karlshöhe, in Einrichtungen, in Gemeinden, an Schulen, freien Werken und an vielen anderen Orten. In ihrem Dienst stoßen sie immer wieder an eigene Grenzen. Es gilt, im Bild gesprochen: „Je weiter man sich für andere zum Fenster hinauslehnt, desto besser muss man gehalten werden.“

Diakoninnen und Diakone erfahren ihrerseits Halt und Hoffnung durch die Gemeinschaft im Karlshöher Diakonieverband. Diese war von Beginn an Teil der Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg, Anlaufstelle und Zentrum eines tragenden Netzwerkes aus Diakon*innen. Der Verband begleitet durch das Studium, genauso wie im beruflichen Alltag, unterstützt seine Mitwirkenden in eigenen Krisensituationen und fördert die Begegnungsmöglichkeiten untereinander. Dieses wichtige Angebot muss weitgehend über Spenden finanziert werden.

Wir wollen die Menschen weiterhin halten, die anderen Halt geben. Deswegen bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.

Spenden Sie für den Diakonieverband!
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19.12.20

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Patrick Donner

11.12.20    Behalten Sie die gute Arbeit bei!

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13.05.20    Spende kann für Diakonieverband oder für Carla S verwendet werden. ich bin froh, dass es Carla wieder besser geht und es war schön, ihre Stimme zu hören!

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05.04.20

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31.12.19

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Michael Nieberl

20.12.19