Corona Nothilfe für 400 Familien im Libanon - Online-Kollekte der III. Tagung der 26. Landessynode

WORUM ES GEHT
Mehr als eine Million Syrerinnen und Syrer sind seit Beginn des Bürgerkrieges in den Libanon geflüchtet. Um den Menschen in Not zu helfen, betreibt die Evangelische Kirche in Syrien und Libanon (kurz: NESSL) vier Schulen für Flüchtlingskinder. Seit einigen Jahren unterstützt die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers die Arbeit dieser Schulen.
Durch Corona und die anhaltende Wirtschaftskrise, ist die Situation im Libanon sehr angespannt. Die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, 17 % der arbeitenden Bevölkerung bezieht kein Einkommen. Der Staat hat alle Schulen geschlossen; ihre Lehrer muss die NESSL dennoch weiterbezahlen. All dies stellt den Einsatz der NESSL für Geflüchtete vor große Probleme.

GEMEINSAM HELFEN
Die NESSL unterstützt 250 syrische Flüchtlingsfamilien und 150 libanenische Familien, die Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen haben, mit Basispaketen an Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln. Dabei erhalten die Familien, zu denen die NESSL trotz Schulschließung weiterhin Kontakt hält, in örtlichen Läden einlösbare Gutscheine. So wird sichergestellt, dass das Geld wirklich für Grundnahrungsmittel und Basishygieneartikel verwendet wird.
Durch die Pakete können die Familien mit der nötigen Nahrung versorgt und durch angemessene Hygiene vor dem Corona-Virus geschützt werden.

Unterstützen Sie mit Ihrer Gabe die diakonische Arbeit der Evangelischen Kirche in Syrien und im Libanon für aus Syrien geflüchtete Menschen.


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Bei einer Spende bis 200 € reicht ein Kontoauszug zur Vorlage gegenüber dem Finanzamt aus.

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Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

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